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31.01.2007
*gähn*
Ich Bin Müde
Du bist zu warm, ich bin zu kalt.
Du bist zu jung, ich bin zu alt.
Du bist zu arm, ich bin zu reich.
Du bist zu hart, ich bin zu weich.
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Du bist zu high, ich bin zu down.
Du bist zu ernst, ich bin ´n Clown.
Ich bring dich runter, du bringst mich rauf.
Ich mach nich weiter, aber du gibst nicht auf.
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Refrain:
Alles Schutt und Asche.
Alles Rauch und Staub.
Alles Trick und Masche
Alles welkes Laub.
Ahaaaaa...
Ich bin müde.
Du denkst nach vorne, ich denk zurück.
Ich zieh das Pech an, du hast nur Glück.
Du bist der Größte, ich bin bankrott.
Ich bin ´n Teufel, du bist ´n Gott.
Du bringst das Geld rein, ich schmeiß es raus.
Du gehst durchs Feuer, ich geh nach Haus.
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Ohohohooo
Refrain:
Alles Schutt und Asche.
Alles Rauch und Staub.
Alles Trick und Masche
Alles welkes Laub.
Ahaaaaa...
Ich bin müde.
Du kennst die Wahrheit, ich nicht mal dich.
Du bist die Liebe, ich lieb nur mich.
Ich bin verkrampft, du bist so frei.
Du kommst 14:30, ich um halb drei.
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Ahahahahaaaa...
Ahahahahaa...
Alles Schutt und Asche.
Alles Rauch und Staub.
Alles Trick und Masche
Alles Rauch und Staub.
Ahaaaaa...
Ich bin müde.
Geben und Nehmen
Vorhin finde ich im SpOn den neuen Zwiebelfisch, der mir aus der Seele spricht: Es geht un die saarländische Eigenart, dass statt "nehmen" einfach "holen" gesagt wird.
An meinem ersten Arbeitstag in IGB kam damals die Rebecca auf mich zu und fragte: "Soll ich dir auch a Kaffeestickche mithahle?" In meinen Gesicht waren wahrscheinlich nur fünf große Fragezeichen zu sehen. Bis mir nach einigem Nachdenken aufgegangen ist: Sie will mir ein Teilchen vom Bäcker mitbringen.
Übrigens sagen die Saarl#nder auch "heben" statt "halten", was Anfangs bei mir auch zu Verwirrung führte.
saubere Sache?
Bei uns im Erdgeschoß wohnt Oma G., über die ich hier schon mehrfach berichtet habe. Ihre Tochter wohnte früher mal nebenan, ist aber inzwischen weggezogen. Irgendwie hatte es sich ergeben, dass sie bei uns im Haus den Flur putzt.
Schon seit längerer Zeit war mir aufgefallen, dass sie das mit dem Putzen wohl nicht wirklich ernst nimmt: Zum Einen habe ich sie nie bei uns im Haus gesehen. Was ja nicht wirklich viel heißen will, da ich ja auch den ganzen Tag unterwegs bin. Aber es roch im Haus auch nie nach Putzmittel. Und im Übrigen lag oft auch lange Dreck einfach rum. In den Ecken dann noch Spinnweben - es sah einfach nicht danach aus, alsob dort geputzt werden würde.
Zwischen den Feiertagen hatte ich mit meinem Vermieter telefoniert, weil es keinen vernünftigen Schneeräumplan bei uns gab. Dabei habe ich dann unter anderem erfahren, dass die Frau im wöschentlichen Wechsel fegen und wischen sollte. Schließlich hat sie dafür 50Euo im Monat bekommen.
Meinem Vermieter habe ich dann erzählt, dass es danach nicht wirklich aussehen würde.
Inzwischen haben sich wohl auch die Mädchen von oben beschwert.
Daraufhin hat mein Vermieter wohl die Frau angerufen und sich bei ihr beschwert. Sie hat mit Unverständnis reagiert und kurze Zeit später zurückgerufen und den Kram wohl hingeworfen.
Mein Kommentar dazu: Getroffene Hunde bellen.
All das habe ich gestern erfahren, als ich mit der Frau vom Vermieter telefoniert habe. Und sie hat mich gebeten, dass ich mich darum kümmere, dass von nunan die Hausbewohner selber die Flurreinigung übernehmen.
Also darf ich mir was ausdenken und die verschiedenen Möglichkeiten durchspielen:
a) Jeder putzt jede Woche von seiner Wohnungstür die Treppe herab.
b) Jeder putzt alle paar Wochen das komplette Haus.
c) Jemand wird engagiert. Wobei es da noch die Varianten gäbe ob es jemand aus dem Haus oder wer Fremdes macht.
Bei Vorschlag a) wäre der Nachteil, dass ich die Frau mit der Arschkarte bin, weil ich im ersten Stock wohne und sich bei mir der meiste Dreck ansammelt. Und es ist keiner wirklich für den Keller und die Treppe dorthin zuständig.
bei vorschlag b) hätte auch ich wieder die Arschkarte gezogen, weil ich dann dort putze, wo ich selber nie langgehe.
Vielleicht doch vorschlag c)?
Irgendjemand hier noch andere Vorschläge?
Werde demnächst mal eine kleine Hausversammlung einberufen und mal gucken, was sich so basisdemokratisch ergibt.
Es gibt Reis, Baby
Gestern habe ich endlich mein letztes, noch ausstehendes Weihnachtsgeschenk erhalten. Der Reiskocher.
Meine Schwester hatte ihn zwar rechtzeitig vor Weihnachten bestellt, aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten wurde er erst jetzt geschickt. Und es war nebenbei auch die Premiere meiner Packstationskarte.
Dabei mußte ich mich gestern durch Horden von Borussia-Fansam Rheydter Bahnhof kämpfen, da gestern ja gegen Nürnberg gespielt wurde. Man könnte es auch so zusammenfassen:"Sie standen an den Hängen und....!" E-KEL-IG.
Zurück zum Reiskocher: Ich hab ihn mir untern Arm geklemmt und bin damit nach MH gesaust, wo wir den gleich ausgetestet haben. Wirklich sehr einfach: Reis rein, Wasser&Salz drauf (nach Tabelle abgestimmt). Stecker in die Steckdose (wenn man denn in der Winzküche sowas finden kann) und abwarten. Es dauert gut 20 duftende Minuten und dann hat man sehr leckeren, lockeren Reis. *yummi*
Ich befürchte, das Ding wirkt sich sehr negativ auf meinen Nudelverbrauch aus....
30.01.2007
Gute Reise
Vor ein paar Monaten habe ich von S. berichtet, die eine Forschungsreise in die Antarktis machen will. Heute fährt sie los.
Auch an dieser Stelle: Gute Reise und keine Frostbeulen!
29.01.2007
Pünternell reell
Gestern. Irgendwo kurz hinterm Selfkant. L. und H. hatten zu Cappuccino und Kuchen geladen mit dem Hintergedanken, dass E. und ich ihnen beim Einrichten des DSL-Zugangs behilflich sein sollten.
Eigentlich ist es ja kein wirkliches Problem, so einen pisseligen DSL-Zugang einzurichten. Das war dann bei unserer Ankunft auch schon passiert. Aber das W-LAN wollte leider nicht funktionieren.
Also hab ich mich näher mit dem Toshiba-Laptop beschäftigt. Erschwerend kam hinzu, dass es sich bei dem LapTop um ein deutsches Betriebssystem handelt, dass aber an einen niederländischen DSL-Anschluß dran sollte. (besser so als andersrum).
Nachdem ich ein wenig rumexperimentiert hatte, hatte E. den entscheidenden Hinweis: Der LapTop hat nämlich einen Ein-und Ausschalter für das W-LAN. Also wirklich ein echter Hardwareschiebeschalter, derziemlich gut vorne links versteckt ist. Somit war Schritt eins getan. Schritt zwei war dann, die Software des Providers zu de-installieren. Danach konnte ich die XP-eigene W-LAN-Software endlich konfigurieren und endlich via Funk auf den Router zugreifen. Halleluja!
Zwischendurch haben wir noch Washigton in GoogleMaps angeschaut und wir haben über die Gefahren von ICQ und Outlook aufgeklärt. Hat Spaß gemacht. Und gezeigt, dass E. und ich zusammen nicht nur unerträglich, sondern auch stark sind.
Der Gastrotipp
Nach erfolgreicher Einrichtung des W-LANs war mir irgendwie nicht mehr wirklich nach Nahrungszubereitung, sondern ich hatte Hunger! Und der sollte schnell gestillt werden.
Nebenan ist eine sehr sehr nette Pizzaria "Capere", die unser Ziel sein sollte. Die Einrichtung ist rustikal, ohne aufgestzt zu wirken. Hell, viel Holz, einfache Holztische und Kerzenleuchter. Die Bedienungen sind hübsch und flink und die Karte ist überschaubar aber doch vielfältig und die Preise sind fair.
Schnell hatten wir uns je eine Pizza ausgesucht und E. wollte als Vorspeise noch Knoblaucreme haben. Diese war auch schnell da und schweinelecker. Aber auf die Pizza haben wir dann ne dreiviertelstunde gewartet.
Sie war dann auch sehr lecker. Aber in der Zeit hätte ich wirklich das eigentlich eingeplante Risotto selber basteln können.
Trotzdem kann ich das Capere empfehlen.
Selleriealarm
Ab und an überkommen mich kulinarische Experimentiergelüste. Irgendwo im Netz habe ich ein Rezept gefunden, wie man selber ein Extrakt für Gemüsebrüheherstellt:
Diverses Suppengrün (Lauch, Selerie, Karotte, Petersilie) wird mit Zwiebeln, Tomaten und Meersalz püriert und dann im Backofen getrocknet.
Das mußte ich dann ausprobieren: Also erstmal eine Gemüseschnippelorgie, alles in den Mixer werfen, auf ein Backblech streichen und in den backofen geben.
Das hatte zur Folge, dass meine Wohnung sowas von nach Sellerie stank, dass ich froh war am Abend auszugehen. Die Menge hat sich natürlich sehr stark dezimiert und ich bin sehr gespannt, wie es denn nun wirklich schmeckt.
27.01.2007
Koscher?
Die Tage stand im SpOn ein launiger Artikel über das Thema "Koscher". Also welche Speisen Juden zu sich nehmen dürfen und welche bessre nicht.
Im Zuge des gesigen Abends kam das Thema dann nicht nur Aufgrund der Umgebung mehr oder weniger zwangsläufig auf einen der leckersten Säfte der Welt: "Sperma". Stellt sich mir die Frage, ob Sperma denn nun koscher ist oder nicht. Darf die orthodoxe Jüdin schlucken?
Ich hab heute mal das Internet durchgewühlt und erstmal nichts gefunden. Hat einer nen Kaschrut vorliegen und kann mal nachschlagen? Oder kennt jemand einen Rabbi, der das mal verifizieren könnte? Ich will nicht dumm sterben.
Und vorerst soll das auch reichen im Bezug auf Sperma... die nächsten Postings werden wieder ganz brav und anständig.
26.01.2007
Glück im Spiel....
...Geld für die Liebe.
Eigentlich wollte ich ja einen Eintrag verfassen über den Themenbereich "Cumshots in englische Pornos, so dass sie ohne Beschränkung gezeigt werden dürfen!" oder "Japaner und Schamhaare!". Oder auf welches sexuelle Attribut die Amerikaner so abfahren. Aber irgendwie erscheint mir das zu prosaisch.
Deshalb schreibe ich lieber, dass mein Chef 140Euro im Lotto gewonnen hat. Und sich als erstes ne c't gekauft hat von seinem Gewinn. Glückwunsch Chef! Freut mich!


