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26.02.2007
Das A und das G
Nachdem ich am Freitag schon einige Zeit damit verbracht hatte, kam Kollege G. heute nochmal vorbei und brauchte Hilfe bei der Veränderung der Dokumentvorlagen des Programms A.. Dieses basiert auf eine Access-DB, in die Daten eingegeben werden. Diese können dann via Vorlagen bestehend aus Word-Dateien ausgedruckt werden. Diese Dokumente kann man bearbeiten und sie haben jede Menge Felder, die sich ihren Inhalt dann wieder aus anderen Word-Dokumenten ziehen. Oder direkt aus der Datenbank. Oder aus irgendeinem Zwischenmedium, das nicht greifbar ist.
Auf jeden Fall stand ich heute schon mehrfach kurz vor der Verzweifelung, weil die Daten sich zum Teil noch in irgendwelchen Caches befanden. Und es ist wirklich nervig, nach jeder Änderung das Programm neu zu starten. Aber darauf lief es hinaus. Und seltsamerweise liefert der Druck in ein Word-Dokument ein anderes Ergebnis, als wenn man direkt auf den Drucker druckt. Wie man sich vorstellen kann, hat Frl. T. laut geflucht und ein paar Mal in die Tischkante gebissen. Aber irgendwann paßte es dann plötzlich doch. *HALLELUJA* ... und keiner weiß warum. Aber ich hab dann ganz schnell die Finger vom System gelassen und mich davon gemacht. Bevor ich noch irgendwas da wieder zerstöre.
Übrigens hat Kollege G. ein lustiges Tastatsurkürzel eingeführt. Wenn man "SM " eingibt, so wandelt Word das automatisch in "Stadt Mönchengladbach" um. Ich konnte mal wieder mein freches Mundwerk nicht halten und meinte "SM kenne ich aber in einem anderen Zusammenhang..." *blush*
Heute Nachmittag rief dann Kollege P. an. Dem konnte innerhalb weniger Sekunden geholfen werden, weil ich die Tastaturkombination kenne, mit der das Programm G. wieder mit Werkseinstellungen gestartet werden kann.
Gerne würde ich ja übers Wochenende schreiben. Da sind sehr viele, sehr neue Dinge für mich passiert. Es war nervenaufreibend für mich - inklusive einem profunden Nervenzusammenbruch, der für mich aber wie ein reinigendes Gewitter war. Und als versöhnlichen Abschluß gab es dann noch einen kurzen, aber schönen Saunaaufenthalt. Und wieder das Theater mit E. und dem Bademantel.


