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30.12.2007

le chat c'est moi

Am zweiten weihnachtsfeiertag konnte man übrigens eine sehr lustige Baobachtung machen. Wie üblich hatten wir uns im Haus meiner inzwischen verstorbenen Oma versammelt. Fast alle waren da und es wuselten eine Unmege von Kindern meiner Cousins und Cousinen zwischen den Füßen herum. Eine sehr lebhafte Veranstaltung. *seufz*

Mein Cousin C. hat mit seiner Frau S. der gemeinsamen Tochter P. eine Katze geschenkt. P. ist ein wirkliches Mädchen. In rosa und pinkfarben gekleidet und immer mit Glitzerspängchen im Haar - eine kleine Prinzessin. zum Glück aber nicht zickig.

Die Katze von P. ist eine mechanische Katze, die auf Einflüsse aus der Umwelt reagiert: So antwortet sie auf Ansprache mit "MIAU!" (was auch ihren Namen erklärt) und zwinkert mit den Augen oder zuckt mit den Ohren. Wenn man das Licht ein- und ausschaltet zwinkert sie. Wenn man sie aber mit Blitz photographiert, dann zwinkert sie und miaut zugleich. Ein herrliches Schauspiel - Cousine K. hat nun lauter Katzenbilder auf der Kamera.

Auf der einen Seite ist so ein Automat sehr sehr gruselig. Aber auf der anderen Seite hat das Tier wirklich Spaß gemacht und alle zum Lachen gebracht.

28.12.2007

Mit eigenen Augen gesehen

Zwischen den Jahren will ich auch mal eben schnell aus der Versenkung auftauchen und in die Runde winken. Dieses Jahr konnte ich Weihnachten sogar alles sehen, was man mir geschenkt hat. Und ich bin wirklich reich und schön beschenkt worden *freu* und noch schöner ist, dass meine Geschenke sehr gut bei den beschenkten angekommen sind *doppelfreu*. Nun sitze ich also mit Zimtsterngefülltem Bauch zwischendurch mal einen Tag im Büro. So richtig motiviert bin ich nicht, aber ist ja nicht lang. Und dann stolpern wir dieses Wochenende wieder von einer Party in die andere.

Falls wir uns vorher nicht mehr lesen, wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

21.12.2007

Eitelkeiten

Vorhin gefunden via USA Erklärt: Eine Webseite, die aus Telefonnumern schöne Worte kreiert.

19.12.2007

Sinnbilder

Manche Städte lassen sich auf Gegenstände reduzieren. Damit meine ich jetzt nicht "Aachener Printen" oder "Nürnberger Rostbratwürste".

So steht in meinen Augen "Kassel" für die Parkscheibe. Diese wurde nicht nur in Kassel erfunden, sondern ist auch ein wunderbares Sinnbild für die Ansiedlung in Nordhessen. (Da ich dort gut 3 Jahre gewohnt [aber nicht gelebt] habe, darf ich mir das Urteil erlauben).

Im Adventskalender fand ich gestern ein Sinnbild für Münster: Einen gelben Fahrradsattelschoner von Pörtgen. Pörtgen ist eines der größten Buchläden von Münster. Und der Bezug zwischen Fahrrädern und Münster ist ja eh schon Legende.

Nun fahre ich also durch MG mit einem Fahrradsattelschoner aus MS. Mein Rad ist also nun nicht nur an der Klingel, sondern auch am Sattel von ganz weit her zu erkennen. 

14.12.2007

noch 3 Wochen warten

Nein, wir warten nicht aufs Christkind. Aber Al*ce hat uns geschrieben, dass wir wohl am dem 03.01. endlich einen DSL-Anschluß unser eigenen nennen dürfen. Bin mal gespannt, obd as dann wirklich alles auf Anhieb klappt. Derweil haben wir ein geliehenes BASE UMTS/GPRS Modem daheim stehen. Besser als nichts.

13.12.2007

Sahnelikör

Unnützes Wissen im Blog:

Neulich bin ich über die Seite von "Baileys" in Wikipedia gestolpert. Darin steht, dass für Baileys jährlich 200
Mio. Liter Milch gebraucht werden. Von 40000 Kühen auf 1500 Bauernhöfen.

Setzen wir das mal in Relation. Laut dieser Seite hier gibt es in Irland 7Mio. Rinder, die mehr als 5Mio. t Milch erzeugen. Das sind - grob gerechnet also 5Milliarden Liter Milch. Also gehen 4% der irischen Milchproduktion direktemang in Spirituosenflaschen. 

11.12.2007

Plätschernd

Eigentlich wollte ich den Eintrag ja mit "Pulleralarm" betiteln....

Vorhin telefonierte ich mit einem Kollegen, während ich mir eine Tasse Tee einschenkte. Dieses Geräusch verstärkte sich im Telefon wohl stark. Der Kollege erzählte dann, dass er vor Jahren mal bei einer Ratssitzung die Technik betreute und ein Ratsmitglied einen Vortrag zu halten hatte. Dieser hatte schon das schnurlose Mikro umgeschnallt, als ihn ein drängendes menschliches Bedürfnis ereilte. Und er diesem auch nachgab und dabei nicht wußte, dass der komplette Ratssaal ihm zuhörte. Als er eben diesen wieder betrat, war wohl auf den meisten Gesichtern ein Grinsen zu sehen. Es handelte sich übrigens nicht um einen Stadtenwässerer.

Auch wenn das arg an eine UrbanLegend erinnert, so finde ich es doch eine lustige Anekdote.... 

10.12.2007

Weihnachtsgenüsse

Am Wochenende war im Schloß Rheydt der jährliche Weihnachstmarkt, auf den ich mich schon sehr gefreut habe. Leider war das Wetter nicht wirklich winterlich, aber E. und ich haben die Zeit genutzt und uns per Pedes auf den Weg gemacht. *stöhn* Warum hört der Mann eigentlich immer auf mich?

Wir haben viel gesehen. Viel Schönes, einiges Wunderschöne, aber auch Kitsch. War aber ein schöner Nachmittag. An ein paar Ständen haben wir dann zugeschlagen. Und die möchte ich hier kurz präsentieren.

Bei Frl.-Koch habe ich lecker Limoncello gekauft. Die bieten auch sonst sehr schön gemachte, leckere Dinge an und nennen sich "Lebensmittelmanufaktur". Also fast wie von mama selbstgemacht.

Dann haben ich bei Wilhelm Maasen ein wenig Trinkschokolade für meine Schwester erstanden. Zu Weihnachten. Die führen auch Kaffee und leckere Pralinen.

E. hat dann bei der Monschauer Senfmühle zugeschlagen und nun haben wir Apfel-Meerettich im Kühlschrank stehen. Die vertreiben auch dei Senfpraline. Aber wir haben und nicht getraut. 

An dem Stand von Steffen Spiele haben wir lange zugeschaut. Die Spiele haben pfiffige Ideen und sind handwerklich toll gemacht. 

War ein schöner Tag mit vielen schönen Eindrücken. Wer in der Nähe ist, sollte den Markt nächstes Jahr besuchen. Kann ich uneingeschränkt empfehlen. Man sollte allerdings damit rechnen, dass es brechend voll ist.

Sauber

Immernoch kein DSL daheim. Immernoch viel Stress im Büro. Deshalb immernoch wenige Einträge hier im Blog *seufz*Aber wir leben uns imemr mehr ein. Und am kommenden Freitag habe ich dann endlich Wohnungsübergabe. E. hat das Theater schon hinter sich und eigenltich ist die alte Wohung soweit klar. Ich muß eigentlich nur noch das Altpapier rausschaffen - das wird aber erst am kommenden Freitag abgeholt. Deshalb hab ich mit meinem Vermieter einen so späten Termin ausgemacht. Einen Nachmieter hat er eh noch nicht.

Aber ich habe in der Wohnung ziemlich gekämpft die Gebruachsspuren zu entfernen. Das Streichen ging recht flott und wir haben nur einen halben Eimer Farbe gebraucht.

Und hier meine persönlichen, ulitmativen Tipps zum Putzen:

  • Schmutzradierer: Damit gehen insbesondere von Rauhfaser wunderbar Flecken weg. Auch Türrahmen und Türen werden wieder schön sauber. WICHTIG: Nicht auf glänzenden Flächen anwenden, weil die Radierer dort feine Kratzer verursachen und das eher matt und unschön aussieht.
  • Weißer Stein: Das allerbeste bei kalkigen Edelstahlspülen.
  • Kloreiniger für die Badewanne: Meine Badewanne ist schon richtig alt gewesen. Und deshalb hat sie eine sehr stumpfe Oberfläche. Es dauerte einige Zeit, bis ich gemerkt habe, dass das kein Dreck ist, sondern einfach nicht mehr glänzen kann, weil das Emaille verwittert ist. Ich hab die Geschichte mehrfach mit allem möglichen geschrubbt und letztendlich war es dann Kloreiniger, den ich länger habe einwirken lassen. Nun sieht man auch die Farbe des Emaille wieder: altrose *würg*
  • OxiÄkschn für den Teppich: die allerbeste Erfahrung hab ich aber mit dem Teppichboden gemacht. Hier habe ich Laufstraßen und Flecken mit einer Mischung aus 1Tl OksiÄkschn und 0,5l warmem Wasser aufgeklöst in einer Sprühflasche gemacht. Die Flecken damit gut einsprühen, dann mit einer Bürste nacharbeiten und warten. Wird schnell und gut sauber - danach saugen. ACHTUNG: Vorher an einer verdeckten Stelle austesten, weil das evtl Farben angreifen kann.
  • Klarspüler für Fensterscheiben: Mehr aus der Not heraus habe ich die Fenster mit Klarspüler für die Spülmaschine geputzt. Was ein schönes Ergebnis geliefert hat.
Generell freue ich mich aber sehr darauf, bald meine ganze Energie in die neue Bleibe stecken zu können.

 

06.12.2007

Endlich

Endlich ist dieser vermaledeite Lotto-Jackpot geknackt. Mir ging nämlich die Flut der Berichterstattung zu diesem Thema dermaßen gründlich auf den Zeiger, weil mich auf dieser Welt nichts weniger interessiert als die Ziehung der Lotto-Zahlen. Ich habe bisher auch nur einmal im Leben Lotto gespielt - und da war es nur eine Beteiligung auf einem Tippzettel bei ein paar Studienkollegen.

Also ab heute dann wieder andere Themen im Boulevard. 

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