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31.01.2008

Von hier aus betrachtet

Vorm Fenster ist ja mal wieder Kirmes. Dieses mal die Karnvevalskirmes. Und wie man an der Uhrzeit des Beitrags sehen kann, befinden wir uns nun schon seit über einer Stunde in der Hochzeit des närrischen Treibens.

Wenn ich denn dann so auf den Marktplatz schaue, wundere ich mich einigen Menschen, ob sie denn nun verkleidet sind, oder aber immer so rumlaufen...

Nachdem ich letzten Samstag von der Bitte um Verkleidung auf einer Party überascht worden bin (das konnte ich aber noch  elegant hinbiegen), weiß ich schon im vorhinein, dass ich mich am Samstag nun wirklich verkleiden muß. Ob ich mein Standardkostüm anziehe? Dabei handelt es sich in der Tat um ein Bunny-Set mit Öhrchen, Stummelschwänzchen, Kragen und Manschetten. Oder denke ich mir endlich mal was anderes aus...*schulterzuck*

E. hat vor einiger Zeit sich ein Kardinalskostüm zugelegt, das sehr sehr kleidsam ist.

Nein, ich werde nicht als Nonne gehen. Viel lieber sähe ich E. dann im Hugh-Heffner-Gedächtnis-Stain-Morgenmantel. 

Dann will ich mich mal wieder meiner Arbeit widmen und mich nicht durch "Halt Pohl!" oder "All Rheydt!" ablenken lassen.

Those simple things

Das Zusammenleben mit einem Menschen verändert das Leben dann doch.

Da wir nun zu zweit sind, lohnt es sich regelmäßig zu kochen. zumal ich das wirklich gerne mache. Denn nun kann ich all die Gerichte kochen, die sich für eine Person alleine nicht wirklich lohnen.

Nachteil an der Sache ist, dass ich so langsam wieder ein Pölsterchen zulege. Lecker Hüftgold. Aber Vorteil ist, dass wir lecker schlemmen.

Dabei fällt mir immer wieder auf, wie lecker doch die wirklich einfachen Gerichte sind. Deshalb hier kurz mein Rezept für Wirsingsauce zu Nudeln. Das ist ein altes Familienrezept und genau passend im Winter, bei dem ich aber die Zutatenmenge etwas variiert habe. Meine Mutter meinte: 1/3 Wirsing, 1/3 Hackfleisch, 1/3 Zwiebeln. Daraus habe ich gemacht:

1 mittelgroßer Wirsing, 1 kg Hackfleisch, 5 Zwiebeln, 2 Becher Saure Sahne

  • Den Wirsing zerlegen und blanchieren, die Strünke rausschneiden und den Wirsing dann zerschneiden.
  • Die Zwiebeln schälen und grob würfeln und mit dem Hackfleisch schön anbraten.
  • Wirsing und Hack im Topf schichten, herzhaft abschmecken (Salz/Pfeffer - ich hab noch Curry dazugegeben) und die Saure Sahne drüber. Ein bißchen Wasser oder Brühe hinzugeben.
  • Köcheln lassen. Je länger desto besser, mindestens 20 Minuten.
  • Nudeln kochen.
  • Geniessen.

28.01.2008

Cage zum Kaffee

E. und ich haben gestern einen sehr kulturellen Tag gemacht. Zuerst waren wir im Museum Abteiberg, das ja im November nach langer Umbaupause wiedereröffnet hatte.

Und danach dann im Kino zum kleinen Kontrastprogramm und haben uns "Das Vermächtnis des geheimen Buches" angeschaut. Details zum Film entnimmt man bitte dem Wikipediaartikel. Der Film war so richtig schönes, amerikanischen Popcornkino. Hat Spaß gemacht und war absolut Ballaststofffrei.

Bemerkenswert ist aber, dass wir vorm Kino noch ein Käffchen getrunken haben und dann so etwa 10 Minuten nach Vorstellungsbeginn den Saal betraten - und der Film hatte schon angefangen!!!111elf eins Zeigen die heute in den Nachmittagsvorstellungen keine Werbung mehr?!?!  

23.01.2008

Dongle gedongle

Häufig ist Software ja mit einem Dongle versehen. Im Zuge der Umstellung der Rechner hier auf XP führte das zu einigen Problemen. Denn die Dongle sollten abgeschafft werden und durch eine Lizenzdatei in der Datenbank ersetzt werden. Soweit so gut.

Aber folgende Verkettung von Zufällen machte mir das Leben schwer: Die alten Rechner, auf denen das Programm anstandlos lief, waren bereits geplättet. Im herübergeretteten Softwarepaket waren die Dongletreiber nicht mit drin. (die zukünftig ja eh keine Sau mehr braucht). Aber ohne in das Porgramm hereinzukommen kann die Lizenzdatei nicht in die Datenbank eingelesen werden.

Aber letztendlich habe ich den Dongletreiber dann doch irgendwo im Netz gefunden. Und es fand sich sogar ein Kollege mit den nötigen Rechten, der die Konfigurationsdatei eingelese hat. Nun sind alle wieder glücklich und die Dongle können den Weg alles irdischen gehen. *Hurra!* 

21.01.2008

Warm und weich

Am Wochenende bin ich häufiger damit beschäftigt einen Kondenswäschetrockner zu be- und entladen. Dazu gehören auch die Wartungsarbeiten wie Wasserausleeren und Flusensiebreinigen.

Als Kind fand ich es immer supertoll das Flusensieb zu reinigen und den entstandenen Staubvlies von dem Sieb zu zupfen. Das war ein haptisches Erlebnis für mich: schön warm und weich und es duftete nach Weichspüler *schwärm* Irgendwie finde ich das heute auch noch sehr angenehm. Aber als Kind war es das höchste der Gefühle!!!

18.01.2008

allerliebste Komplimente

E. hat mir gestern ein sehr sehr sehr sehr tolles Kompliment gemacht. Ich bin zart errötet und habe mich unheimlich gefreut. Denn E. hat mit einen sehr niedlichen Slip mitgebracht. Das allein ist ja schonmal superlieb. Aber dass der Slip Größe 38 hat (wo ich doch wieder bei 42 gelandet bin) finde ich total schön. *rotwerd* *freu* E. meinte, dass ich da doch wohl reinpassen müßte.....

*grinsel**schmunzel* *freu* 

17.01.2008

Hinhören

Die Sendeanstalten der ARD haben sich was Feines ausgedacht. Von nun an wird jeden Monat ein neuer Tatort als Hörspiel gesendet. Gesternabend (Mittwoch) kam der erste. Diese kann man hernach dann als Hörbuch/Podcast herunterladen.

Viel Spaß beim Hinhören

 

16.01.2008

Roter Ochs

Ich weiß garnicht genau, wie der Link es in meine Lesezeichen geschafft hat. Aber der Roter Ochs ist ein Restaurant in Forchheim. Und nichtmal ich weiß, wo das ist.

Auf jeden Fall hat der Koch ein paar sehr leckere Rezepte online gestellt, auf die ich an dieser Stelle verweisen möchte. Mahlzeit!

15.01.2008

Spaß-Wort

Den ganzen Morgen habe ich heute versucht via Citrix auf einen Rechner bei einem Softwarehaus zu kommen. *grmpf* Das ist mit total misslungen. Und ich habe die ganze Zeit über das hochkomplizierte Paßwort geschimpft. Dieses lautet ZdcISD8127 - da tippt man sich einen Wolf dran und man kann es sich auch nicht merken oder herleiten.

Aber des Rätsels Lösung war, dass unter Arial das mittlere große i wie ein kleines L aussieht. *grmpf* *doppelgrmpf* Ich glaube, ich verhaue demnächst die Vertriebsmitarbeiterin dort - die mit dem seltsamen Doppelnamen. 

Pizzaessen

Heute waren wir zum Pizzaessen geladen, weil mein Chef Geburtstag hatte. Auf der Karte fanden sich allerlei Leckereien. Unter anderem mit der Nummer 666 mitnichten die Pizza Diavolo, sondern die Pizza Borussia! Mahlzeit!

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