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14.06.2008

tanJACK

Seit ein paar Wochen hat meine äußerst provinzielle Haus- und Hofbank aus dem Münsterländischen den Onlinezahlungsverkehr auch endlich umgestellt.

Bis Mai war es so, dass man einen schlabberigen Tan-Bogen zur Hilfe genommen hat, um die notwendigen Überweisungen online zu tätigen. Das funktionierte dann plötzlich nicht mehr. Für mich sehr plötzlich. Die Bank hatte zwar alle Kunden rechtzeitig informiert. Aber leider hatte ich vergessen denen meine neue Adresse bekanntzugeben. Weshalb der Brief dann irgendwo im Nirwana gelandet ist.

Inzwischen habe aber auch ich so ein schnuckeliges Gerätchen in Größe einer Scheckkarte. Diese schiebt man dann auch darein und kann dann anhand zweier Codes sich selber eine TAN zu der Überweisung berechnen.

Das tanJACK plus genannte Gerät ist dabei nicht mit dem Rechner verbunden, sondern arbeitet autark. Sieht aus wie eine Taschenrechnerlein ohne Rechenzeichen.

Das Verfahren ist sicherer als ein TAN-Bogen. Klar. Aber so wirklich richtig zugangsgeschützt ist es nicht. In meinen Augen der Kompromiss zwischen Einfachheit und Sicherheit. 

Details auf Anfrage und bei http://www.reiner-sct.com/

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In der Schweiz wird das schon lange so gemacht. Ich habe mich schon gefragt, wie lange es dauert, bis das auch bei uns vermehrt auftaucht.

Ich wär froh, wenn meine Bank auch schon so weit wär, das ist viel komfortabler als die Sache mit den TANs, finde ich...

Veröffentlicht von: Pandora | 15.06.2008

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