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26.01.2009

Operation Walküre

Am gestrigen Sonntag waren E. und ich endlich mal wieder im Kino. Und natürlich mußte es Operation Walküre sein. Insgeamt war der Film sehr langweilig und ich fand ihn überhaupt nicht so spannend, wie er in der Presse dargestellt wurde. Immerhin stellte Herr Cruise sich nicht so sehr in den Mittelpunkt, sondern nahm sich sehr zurück.

Ich will und kann mich nicht über historische Ungenauigkeiten auslassen, da ich nun wirklich keine Historikerin bin und auch die Epauletten und anderes Militärgedöns nicht wirklich deuten kann.

Was mir aber zu kurz kam, war die innere Zerissenheit eines Stauffenberg und was ihn dazu getrieben hat, mit seinen militärischen Idealen zu brechen. Das war alles ziemlich eindimensional. Vieles wurde auch nicht erklärt, das vielleicht super interessant gewesen wäre: Zum Beispiel der Hintergrund der Datenzentrale.

Lustig war es aber, nach deutschen Schauspielern Aussicht zu halten. So begegnete man Helmut Schmidt ohne Hängebäckchen, aber mit anderer Brille.

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