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28.06.2010

As soon as possible

 

(Man merke sich bitte den Titel des Eintrags, den brauchen wir später noch).

Am Wochenende ging es dann los zur ersten wirklich richtig großen Motorradtour des Jahres. Und dieses Mal sogar nur mit Motorrädern und einer Übernachtung. E.'s Eltern hatten in den letzten Wochen beide unabhänging voneinander Geburtstag und das wollte/sollte gefeiert werden. Und weil das Wetter nun wirklich fein ist und die Strecke nicht zu weit und landschaftlich schön ist, haben wir also unseren roten Maschinen dazu genutzt.

Am Samstag ging es am spten Vormittag dann Richtung Süden. Bis zur Mosel sind wir über die A61 gebrettert. Aber hinter der Mosel ging es dann auf die Hunsrückhöhenstraße und artverwandte Sträßlein. Wunderschöner Sonnenschein, duftende Weizenfelder mit malerischen Mohnsprenkeln und nette Kurven. Es ging durch hübsche Städtchen wie Simmern oder Gemünden. Der E. hat sich schöne Strecken rausgesucht und mich wunderbar durch den Hunsrück geführt. Hat viel Spaß gemacht. Bis auf den Id*oten, der mich beim Linksabbiegen übersehen hat.

Kaum angekommen wurden wir mit leckerem Kuchen versorgt und mit der Familie feiern. Später dann wurde gegrillt und es war ein schöner Sommerabend mit leckerem Wein und tollen Gesprächen. E. und ich sind hundemüde ins Bett gefallen und haben tief geschlafen.

Anderntags dann wieder zurück nach Hause. Dieses mal eine andere Strecke, die nicht minder schön von der Streckenführung war. Aber leider waren einige Abschnitte sowas von schlaglöchrig, dass ich trotz gerader Strecke nicht schneller als 60km/h rollen konnte. Und das war schon anstrengend. Die Straßen waren wie leergefegt. Erstens war es schön sonnig und zweitens näherten wir uns zeitlich dem Fußballspiel.

Einen Teil der Strecke kannte ich von der Orientierunsgfahrt des letztjährigen Hubraums.

Ach ja, und da war ja noch der Gag mit der Überschrift. Denn die Strecke führte uns größtenteils durch den wunderschönen Soonwald auf den Spuren des vielbesungenen kurpfälzischen Jägers. Und hier ging es lang: Einmal Odernheim und zurück

Vor der Autobahnetappe gab es dann noch einen leckeren Eisbecher in Emmelshausen (das an diesem Tag einen besonderen Tag hatte, weil ihm die Stadtrechte verliehen worden sind).

Angekommen in Rheydt waren dann die Straßenbrechend voll, weil das Spiel gerade aus war und die Menschenmassen sich zum Korso versammelte. Aber ich bin von vornherein außenrum gefahren. Daheim habe ich dann die Maschine vor die Garage gestellt, weil ich mir erstmal die Lederkombi vom Leib reißen wollte. Leider hat mein Vermieter kurz darauf die Maschine aufm Hof übersehen und sie umgedotzt. Aber bis auf ein gebrochenes Blinkerlicht ist kein Schaden zu beklagen. *aufatme*

 

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